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Die Dr. Becker Burg-Klinik ist eine Fachklinik für Psychotherapie und Psychosomatik. Sie betreut sämtliche psychischen, psychiatrischen, psychosomatischen und somato-psychischen Erkrankungen, als auch neurologische Erkrankungsbilder. Dabei hat sich die Klinik auf schwierige Krankheitsbilder und schwierige rehabilitative Aufgabenstellungen spezialisiert. Dazu ist ein sehr breit gefächertes Spektrum von Behandlungsmethoden im Einsatz, die im Sinne der Integrierten Medizin (nach T. v. Uexküll) miteinander verknüpft werden. Medizinische, psychotherapeutische und sozialtherapeutische Behandlungen finden nicht getrennt voneinander, sondern im Sinne der Bedürfnisse des Einzelnen als Einheit statt.
Die Klinik ist dabei so organisiert, dass die einzelnen Abteilungen auf einen Gesamtbehandlungspool zugreifen können. Auf diese Weise steht jeder Abteilung das gesamte Behandlungsangebot zur Verfügung mit dem Effekt, dass für den Einzelnen oder für bestimmte Krankheitsbilder besonders angepasste und intensive Behandlungsprogramme zusammengestellt werden können. Dies ermöglicht auch die Behandlung von schwierigen Erkrankungen, die in der Psychosomatik sonst nicht behandelbar sind.
Das Behandlungskonzept ist auf Teamorientierung ausgerichtet. Im ständigen Informations- und Kommunikationsaustausch zwischen einzelnen Teammitgliedern und Gesamtteams als auch verschiedenen Berufsgruppen wird eine möglichst umfassende Betrachtung des Einzelnen und der einzelnen Krankheitsbilder möglich.
Die psychotherapeutischen Behandlungsmethoden sind methodenübergreifend angelegt (psychoanalytisch, tiefenpsychologisch, gesprächspsychotherapeutisch und verhaltenstherapeutisch). In diesem Sinne sprechen wir unter Berücksichtigung der Integration von Naturheilverfahren (wie z. B. Akupunktur und Homöopathie) und Meditation, Achtsamkeit und traditionellem Bogenschießen von einem ganzheitlichen Behandlungsansatz.
Für die Menschen, die unsere Klinik aufsuchen, prägt ein humanistisches Weltbild die gemeinsam getragene Atmosphäre. Werte wie Achtsamkeit und Aufmerksamkeit, gegenseitiger Respekt, Toleranz, Transparenz und Wertschätzung sind Eckpfeiler der Beziehungsaufnahme. Gesprächspsychotherapeutische Elemente der Empathie, der Akzeptanz und Echtheit werden bereits im Erstkontakt verspürt und von sämtlichen Mitarbeitern gepflegt. Die persönlichen Zielsetzungen des Klienten sind dabei Maßstab unserer therapeutischen Bemühungen. Von Beginn an begleitet ein Bezugstherapeut (Arzt/Psychologe) den Patienten von Ankunft bis Abreise und klärt in täglicher Visite Zielsetzungen und Therapieformen.
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