Körper und Seele gemeinsam heilen: Mehr Lebensqualität durch ganzheitliche Rehabilitation
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TK und DBKG unterzeichnen richtungsweisenden Vertrag |
Für den Behandlungserfolg einer Rehabilitation, zum Beispiel nach einem Herzinfarkt oder Einsatz eines künstlichen Kniegelenks, ist entscheidend, dass nicht nur die körperliche Gesundheit im Fokus steht. Genauso wichtig sind seelische oder psychische Faktoren. Die Techniker Krankenkasse (TK) und die Dr. Becker Klinikgesellschaft (DBKG) haben dazu im Juni 2006 einen richtungsweisenden Vertrag unterzeichnet. Ziel ist eine verbesserte medizinische Versorgung für TK-Versicherte in den bundesweit sieben Rehabilitationskliniken der DBKG. Patienten sollen verstärkt abteilungsübergreifend und ganzheitlich behandelt werden. Zusätzlich erhalten sie ein "Rundum-Sorglos-Paket", das zum Beispiel die Unterbringung in besonders ausgestatteten Einzelzimmern vorsieht und die Antragsformalitäten - den "Papierkram" - auf ein Minimum reduziert.
Weitere Informationen mit der vollständigen gemeinsamen Presseerklärung der DBKG und der TK finden Sie hier.
Psychosomatik
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Mit der BIG-die Direktkrankenkasse besteht im Rahmen der Integrierten Versorgung eine Kooperation zur Behandlung von Burn-Out Erkrankungen. Das Programm umfasst sowohl ein einwöchiges Präventionsprogramm als auch ein dreiwöchiges Rehabilitationsprogramm und wird durch die Forschungsgruppe Pflege und Gesundheit der Fachhochschule Münster wissenschaftlich evaluiert. |
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Kardiologie
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Die DAK und die Dr. Becker Klinik Möhnesee arbeiten bei der Durchführung von kardiologischer Anschlussrehabilitation (AR) vertrauensvoll zusammen. Kerngedanke beider Partner ist dabei eine zukunftsorientierte und qualitativ hochwertige Versorgung der Patienten.
Seit August 2009 wurde die intensive Kooperation vertraglich noch erweitert. Die Klinik ist Premium-Partner der DAK geworden!
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Bessere Versorgung von Patienten mit Herzinsuffizienz
Die Dr. Becker Klinik Möhnesee hat gemeinsam mit der pronova BKK, BKK der Allianz Gesellschaften, BKK Basell, BKK der Deutsche Bank AG, Gemeinsame Betriebskrankenkasse Köln und BKK Rheinland einen Vertrag der Integrierten Versorgung zur verbesserten Behandlung der Patientin mit chronischer Herzschwäche - Herzinsuffizienz geschlossen.
Unter dem Namen CorBene hat die Klinik Möhnesee gemeinsam mit den Betriebskrankenkassen einen Vertrag mit niedergelassenen Hausärzten, ambulant tätigen Kardiologen, dem Krankenhaus Porz am Rhein, dem Kardio MR Köln/Bonn Zentrum, der Vitaphone GmbH und der Rehabilitationseinrichtungen AmKaRe GmbH geschlossen, der eine hohe medizinische Behandlungsqualität gewährleistet.
CorBene stellt durch optimierte Behandlungspläne sicher, dass unnötige Doppeluntersuchungen sowie lästige Wartezeiten vermieden werden. Modernste Verfahren wie Kardio-MRT und Kardio-CT werden bei Bedarf genutzt, ebenso die Möglichkeiten der Telemedizin bis hin zum "Herz-Handy". Dadurch eröffnen sich neue Möglichkeiten für Diagnostik, Patientenüberwachung und Notfallmanagement.
Zusätzlich wird die gesamte Behandlung zur Qualitätssicherung wissenschaftlich durch die Rheinische Fachhochschule Köln begleitet. Am 11. Oktober 2005 hatten rund 200 Besucher des Herz-Gesundheitstages der Ford Betriebskrankenkasse in Köln die Gelegenheit, sich über das Krankheitsbild Herzinsuffizienz, die neuesten Behandlungsverfahren und die Vorteile von CorBene ausführlich zu informieren.
Herr Dr. med. R. Schubmann stellt bereits heute in der täglichen Arbeit eine zunehmende Bedeutung dieses Krankheitsbildes fest. So wird bei rd. ¼ aller Patienten in der Kardiologie u.a. die Diagnose Herzinsuffizienz gestellt. Grundsätzlich kann man sagen, dass etwa zwei Millionen Patienten in Deutschland an Herzinsuffizienz leiden. Herzinsuffizienz ist eine Minderleistung des Herzens, die bei dem Betroffenen eine wesentliche Einschränkung der Lebensqualität und Lebenserwartung darstellt. Die Herzschwäche ist in über 70 Prozent Folge einer koronaren Herzkrankheit (KHK) und verschlechtert sich kontinuierlich. Diese Verschlechterung kann nur durch optimale Behandlung aufgehalten werden.
Mehr Informationen zu diesem Thema finden Sie auch unter www.corbene.de
Andere Kooperationen der Integrierten Versorgung sind in Verhandlung.
Patientenschulungen
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In den Patientenschulungen wird das Informationsmaterial von SHAPE verwendet. Ein von SHAPE herausgegebenes virtuelles Buch "Herzschwäche - Verstehen und Vorbeugen" können Sie sich hier herunterladen.
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