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Kooperationen

Wissenschaftliche Kooperationen


Wissenschaftliche Zusammenarbeit

Intensive Kooperationen gibt es mit folgenden Partnern:

 

Seit dem 01.10.2007 ist die Dr. Becker Klinik Möhnesee Akademische Lehrstätte der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg. Insgesamt besteht die Kooperation sei 2003; seit dieser Zeit hat Dr. R. Schubmann als Chefarzt der kardiologischen Abteilung der Klinik Möhnesee einen Lehrauftrag inne.
Weitere Informationen hält auch unsere Pressemitteilung zum Thema bereit.

 

   

Insgesamt wurden in der Dr. Becker Klinik Möhnesee schon viele Projekte in Zusammenarbeit mit der Sektion Rehabilitationswissenschaften der Universität Würzburg realisiert, vielfältige Veröffentlichungen sind gemeinsam entstanden. Ab dem 1.10.2007 wurde diese Kooperation auf vertraglicher Basis geregelt. 
Weitere Informationen hält auch unsere Pressemitteilung zum Thema bereit.

 

Logo Universitäts Klinikum Freiburg 

Seit dem 01.01.08 nimmt die Klinik am Forschungsprojekt „Entwicklung und Evaluation eines Trainingsmoduls zur partizipativen Vereinbarung von Zielen in der stationären medizinischen Rehabilitation (PARZIVAR)“ teil. Das auf 3 Jahre angelegte Projekt wird im Rahmen des Förderschwerpunktes Versorgungsnahe Forschung: Chronische Krankheiten und Patientenorientierung von der DRV Bund gefördert.

Die Projektdurchführung erfolgt in Kooperation durch die Abteilung Qualitätsmanagement und Sozialmedizin (AQMS, Prof. Dr. W. H. Jäckel) am Universitätsklinikum Freiburg, das Institut für Rehabilitationsforschung (IfR) an der Klinik Münsterland, Bad Rothenfelde (Prof. B. Greitemann) und das Rehabilitations-Forschungsnetzwerk refonet der DRV Rheinland, Bad Neuenahr (Dr. H. Pollmann) unter Beteiligung von sieben stationären Rehabilitationskliniken.

Projektinhalt: Die Vereinbarung von Rehabilitationszielen stellt einen zentralen Bestandteil im Rehabilitationsprozess dar. Aus Bereichen wie z.B. der Motivations- und Volitionsforschung liegen theoretische Grundlagenmodelle sowie empirische Befunde dazu vor, wie diese Zielsetzungen gestaltet sein sollten, damit es zu einer angestrebten& Verhaltensumsetzung kommt. Im Rehabilitationskontext ist die Frage zur Effektivität von Zielvereinbarungen hingegen wenig untersucht.

Verschiedene Studien auch aus dem deutschen Sprachraum weisen jedoch darauf hin, dass bezüglich Zielvereinbarungen – z.B. bzgl. des Einbezugs der RehabilitandInnen – Verbesserungspotenzial besteht. Ziel des Projekts ist es daher, zunächst die gegenwärtige Praxis der Zielvereinbarungen in der stationären medizinischen Rehabilitation am Beispiel der Diagnosegruppen „Chronischer Rückenschmerz“, „Koronare Herzkrankheit“ und „Diabetes mellitus“ zu beschreiben. Darauf basierend wird eine manualgestützte Intervention zur Verbesserung der Qualität der Zielvereinbarung entwickelt, welche die Evidenz bezüglich der Wirksamkeit von Zielabsprachen insbesondere aus der Motivationsforschung berücksichtigt und einen Schwerpunkt auf die Patientenpartizipation legt. Die Intervention wird in einer prospektiven Studie mit drei Messzeitpunkten an 600 RehabilitandInnen evaluiert.
pdf "Zur Nachhaltigkeit individueller Reha-Ziele"

Logo des Forschungsprojektes POINTS der HTWK Leipzig

Forschungsprojekt “Patientenorientierte Interventionen zur Lebensstilmodifikation bei KHK” vom 1.2.2008-31.1.2011, gefördert vom BMBF im Förderschwerpunkt “Versorgungsnahe Forschung”

Menschen mit einer Herzerkrankung sollen oft ihren Lebensstil so verändern, dass der Lebensstil der Gesundheit nicht schadet, sondern die Gesundheit fördert. Die Forschungsgruppe an der HWTK Leipzig möchte untersuchen, welche Vorstellungen Patientinnen und Patienten und ihre Angehörigen davon haben, wie man am besten gesunde Verhaltensweisen nachhaltig in den Alltag übernehmen kann. Auf der Grundlage der Ergebnisse sollen Empfehlungen für neue Angebote zur Veränderung des Lebensstils entwickelt werden. Diese sollen die Vorstellungen und Vorlieben von Patientinnen und Patienten wie auch die von den Angehörigen wahrgenommenen Barrieren und Unterstützungsmöglichkeiten besser berücksichtigen.

Logo des Forschungsprojektes POINTS der HTWK Leipzig       

 

Die Dr. Becker Klinik Möhnesee ist Projektbeteiligte des Förderschwerpunktes

"Versorgungsnahe Forschung:
Chronische Krankheiten und Patientenorientierung"

der Uniklinik Freiburg.


Seit dem Jahre 2000 werden in der Dr. Becker Klinik Möhnesee männliche und weibliche Bundeswehrsoldaten nach Auslandseinsätzen rehabilitationsmedizinisch betreut. Inzwischen waren mehr als 2.000 Soldaten zur Behandlung am See. Das Behandlungskonzept wurde durch ein Forschungsprojekt vom Arbeitsbereich Rehabilitationswissenschaften der Universität Würzburg evaluiert, regelmäßig wurde eine umfangreiche Auswertung zusammengestellt.


140 Betriebskrankenkassen in NRW haben gemeinsam ein integriertes Versorgungsmodell zur optimierten Behandlung der Herzinsuffizienz etabliert. Seit über drei Jahren ist das Netzwerk zwischen Krankenkassen, niedergelassenen Haus- und Fachärzten sowie Akutkliniken und der Dr. Becker Klinik Möhnesee als "Gründungsmitglied" des Netzwerkes aktiv. Das IV-Modell ist unter dem Namen CorBene bekannt, ausführliche Informationen unter www.corbene.de.

Akademiestiftung Hellweg
Die Akademiestiftung Hellweg bietet Studiengänge im medizinischen und medizinnahen Bereich an. Sie steht für Qualität, Aktualität und Innovation.
So kann bei der Akademiestiftung erstmalig in Nordrhein-Westfalen der Studiengang „Bachelor of Science Physio-/ Ergotherapie“ und zum ersten Mal in Deutschland der Master-Universitätslehrgang „Interdisziplinäres Schmerzmanagement“ absolviert werden. Kooperationspartner finden sich hierbei im In- und Ausland.
Es erfolgt eine Zusammenarbeit mit regionalen und überregionalen Institutionen wie Kliniken, Reha-Kliniken, Fachschulen etc. Durch die Absolventen der innovativen Studiengänge der Stiftung wird das Gesundheitswesen nachhaltig gefördert.

    Drei ärztliche Mitarbeiter der kardiologischen Abteilung der Klinik sind zu Hypertensiologen (Hochdruckspezialisten) der Deutschen Hochdruckliga e.V. ausgebildet worden. In Deutschland leben 20 Millionen Menschen mit Bluthochdruck, nur etwa jeder 2. weiß etwas davon. Sehr viel Patienten sind nicht ausreichend behandelt. In der Dr. Becker Klinik Möhnesee ist nun ein Kompetenzschwerpunkt zur optimalen Diagnostik und Behandlung der Hochdruckerkrankung entstanden. Der Bluthochdruck ist ein bedeutsamer Herz-Kreislauf Risikofaktor.

 

Weitere wissenschaftliche Kooperationen bestehen in folgenden Bereichen:

Zur Evaluierung des GIGS-Programmes (Behandlungsprogramm für Beschäftigte im Gesundheits- und Sozialwesen bei Erschöpfungszuständen/Burn-Out) besteht eine Wissenschaftliche Kooperation zwischen der psychosomatischen Abteilung der Dr. Becker Klinik Möhnesee und der

Forschungsgruppe Pflege und Gesundheit - PuG e.V.
59065 Hamm
Prof. Dr. Regina Lorenz-Krause
Fachhochschule Münster, Fachbereich Pflegewissenschaften

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