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Ein erfülltes Liebesleben ist für fast alle Menschen ein wichtiger Teil ihrer
Partnerschaft. Doch manchmal drängt sich ein ungebetener Dritter
in die Zweierbeziehung: Potenzstörungen – und die sind
weiter verbreitet, als man denkt.
Potenzstörungen: ein Massenphänomen
Fast jeder Mann hatte schon mal in seinem Leben – oftmals
auch in jüngeren Jahren – Potenzprobleme. Zugegeben wird
dies jedoch von den Wenigsten. Scheinbar wird nirgendwo soviel übertrieben,
wie bei der Darstellung der eigenen sexuellen Leistungsfähigkeit.
Dabei entspricht das Bild vom allzeit sexuell aktiven Mann, der
immer will und immer kann, egal wie alt er ist, nicht der Realität:
Die Zahlen derjenigen, die unter einer ausgesprägten erektilen
Dysfunktion (ED) leiden, gehen allein schon in Deutschland in
die Millionen.
Brechen Sie das Tabu
Trotzdem sind Potenzstörungen häufig noch ein Tabuthema.
Man redet nicht darüber oder wird nicht ernst genommen. Oftmals
sind Potenzprobleme auch die Folge chronischer Erkrankungen. Allerdings
nehmen die Probleme in der Regel umso stärker zu, je länger
man schweigt. Deshalb sollten Sie das Problem aktiv angehen. Erektionsstörungen
sind heutzutage keine unabänderliche Tatsache mehr. Es gibt
zahlreiche effektive Behandlungsmöglichkeiten,
mit denen sie in vielen Fällen vermieden oder erfolgreich behandelt
werden können.
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